Everytime
Kapitel 49



Ich ging in mein Zimmer und rief Tessa an.

„Ja?"
„Hey.. ich bin's Emily."
„Hey Süsse, was ist denn du tönst nicht gerade glücklich?!"
„Na ja ich habe auch keinen Grund dafür.. ich fahre für 2 Wochen nach Florida..!"
„Florida..?? Spinnst du?? Dort ist es einfach zu geil.."
„Aber nicht wenn man 2 Wochen von seinen Freunden entfernt ist und wahrscheinlich muss ich dann noch mit Papa, Sonja und Felix im gleichen Zimmer schlafen."
„Du bist aber Verwöhnt.... Und Hallo, wir leben im 21. Jahrhundert da gibt es so was wie E-mail und Handy.."
„Na danke schon die 2. die meint ich sei verwöhnt... "
„Mann, schau, genau jetzt wo die Jungs so viel erleben muss ich in den Urlaub und dann noch für 2 Wochen.. Es ist zum heulen", jammerte ich.
„Hey Süsse, ich versprich dir hoch und heilig das ich dir jedem Abend mind. eine SMS schreibe und darin schreibe was die Jungs erlebt haben."
„Mann das ist doch nicht das gleiche und sowieso das ist zu wenig!", jammerte ich.
„Ach Süsse, ich wusste gar nicht das du so sein kannst, Tom schreibt dir sicher auch jeden Abend noch eine," tröstete sie.
„Mann Maus.. Ich freue mich so auf den Tag, an dem ich 18 werde... Dann können mir meine Eltern nicht mehr vorschreiben wann und wo ich hin soll," meinte ich.
„Ja genau.. dann planen wir unseren eigenen Urlaub," meinte sie. Ich grinste und sie meinte dann:
„Süsse, das schaffst du schon irgendwie.. und sowieso du solltest die Woche vorher noch genießen."
„Du hast recht, hat Bill dir schon angerufen wegen Morgen?", fragte ich.
„Ne kann er auch nicht, wenn du noch länger die Leitung besetzt," klagte sie.
„OK, Sorry Süße, Schlaf Gut und Träum was Süßes."
„Du auch. Hab dich ganz doll Lieb.. bye."
Dann legte ich auf.

Ich zog mir mein Pjama an und putzte mir im Bad die Zähne. Dann ging ich schlafen.
Es war erst 21:00 Uhr aber es konnte mir ja nicht schaden mal ein bisschen früher ins Bett zu gehen und außerdem war ich total kaputt.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und hatte 2 SMSen entfangen. Ich öffnete die erste.

Von Tessa 22:00Uhr :

Hey Süsse, Bill hat gerade angerufen...^^
Er habe mit den anderen abgemacht das wir uns morgen um 10:00 bei ihnen zum Branchen treffen...
Okay??
Kuss Tessa


Die 2. war von Tom 23:15Uhr :

Hey Süsse,
wo bleibt dein Gutenachtsims..?
I MISS YOU
.**. .**.
* * *
* *
ly Tom *
(sollte ein Herz sein)

Tom konnte manchmal einfach Schnuckelig sein... Ich grinste und schaute dann auf die Uhr.
Es war gerade mal 08:00 also hatte ich noch genug Zeit mich vorzubereiten. Da ich die anderen ja zu gut kannte wusste ich dass niemand von ihnen freiwillig zum Becker gehen würde. Also übernahm ich das heute mal. Meine Mum schlief noch. Ich zog mich an und ging dann runter. Ich nahm meine Tasche und machte mich auf den Weg.
Der Becker hatte eben geöffnet also hatte ich eine große Auswahl. Ich kaufte Brötchen und ging dann wieder nach Hause.

Kurz vor 10:00 lief ich los zu den Twins. Als ich klingelte öffnete ein verschlafener Bill die Tür.
Ich umarmte ihn und lief dann Richtung Küche. Dort bereitete Tessa schon ein kleines Frühstück vor. Ich begrüßte sie und gab ihr die Brötchen, dann ging ich hoch in Toms Zimmer. Er schlief noch. Ich ging auf sein Bett zu, setzte mich auf die Bettkante und lehnte über ihn. Ich zog die Decke weg und schob sein Shirt hoch, so dass sein Bauch frei war. Der Bauch war ganz warm. Ich gab im sanfte Küsse auf seinen Bauch, bis er nach mind. 2 Minuten aufwachte. Ich lehnte über ihn und gab ihm einen Zungenkuss. Er erwiderte ihn. Als der Kuss zu ende war flüsterte ich in sein Ohr:
„Danke für deine süsse Sms Schatz, wie lange hast du für das Herz gebraucht?"
„Genug lange, aber dafür habe ich dich jetzt ein bisschen länger meinen Bauch küssen lassen," meinte er und grinste.
„Ach so, du warst also schon lange wach?", fragte ich und grinste.
Er nickte, grinste und zog mich langsam zu sich ins Bett.
Dann fasste unter mein Shirt und zog mir meinen BH aus. Danach mein Shirt.
„To-oom die Tür ist noch offen," meinte ich.
„Ich habe jetzt was besseres zu tun," meinte er.
„Ja das weiß ich aber ich mach das halt nicht so gern in der Öffentlichkeit wo jeder reinschauen kann."
„Süsse, du sprichst mir einfach noch zu viel während dem Sex," meinte Tom und zog die Decke über uns.
Ich lief Rot an, aber das sah er unter der Decke zum Glück nicht.


Kapitel 50



Unter der Decke ging es dann wild zu und her.
Tessa und die anderen riefen uns mind. 10 mal aber wir ignorierten ihre rufe total.
Nachdem Tom und ich geduscht hatten gingen wir runter zu den anderen und Gustav meinte:
„Tom so möchtest du am liebsten immer geweckt werden, ne?" Tom setzte sein Checkerlächeln auf und wir setzten und dann ohne etwas zu sagen zu den anderen an den Tisch.
Georg fragte dann: „ Em, wann bist du denn aufgestanden das du noch Brötchen bekommen hast?"
„Glaubt jetzt nicht dass ich extra wegen den Brötchen aufgestanden bin, ihr hattet Glück da ich gestern früh ins Bett bin," meinte ich.
„Wieso denn?," fragte Bill.
„Meine Mum hat mir gestern erzählt das ich am Samstag für 2 Wochen nach Florida fliege, mit meinem Papa, Sonja und Felix."
„Wer ist Felix," fragte Tom.
„Ihr neuer;" meinte Tessa.
„Ja klar, Tessa", ich zeigte ihr den Vogel, „Felix ist mein Halbbruder und noch nicht mal 1 Jahr alt," meinte ich.
„Für 2 Wochen nach Florida?", fragte nun Bill.
„Ja," jammerte ich .
„Ach nein, nicht schon wieder," meinte Tessa und legte ihren Kopf auf die Tischplatte. Ich grinste nun und damit war unser Gespräch soweit beendet.

Als wir um 12:00 endlich mit dem Branchen fertig waren mussten mal wieder wir Mädels abräumen.
„Wir müssen schließlich noch unseren letzten freien Tag genießen, ab morgen haben wir eine Woche jeden Tag Interviews und so," meinten die Jungs und warfen sich auf das Sofa. „Ohhh", Tessa und ich machten ein Mitleidendes Gesicht und räumten den Tisch ab. Gut dass das Hause Kaulitz eine Geschirrspülmaschine hatte, da konnten wir einfach alles dort rein tun. Als auch die letzten Sachen vom Tisch abgeräumt waren, schworen Tessa und ich bei den Jungs Rache und schlichen hinters Sofa. Dort klauten wir langsam alle Kissen so dass es niemand merkte und legten sie hinters Sofa.
Ich nahm die Wolldecke die immer auf dem Sofa lag und breitete sie aus. Tessa hielt am anderen Ende. Dann warfen wir die Wolldecke über die Jungs und legte uns drauf. Sie wollten sich wehren doch hatten keine Chance, denn Tessa und ich nahmen die Kissen die wir vorher geklaut hatten und beworfen sie damit. So begann eine Riesen Kissenschlacht, oder wie man das so nennt wenn man sich mit Wolldecken einwickelt und Kissen bewirft. Tessa und ich ergaben uns da wir merkten dass wir einfach null Chance hatten.
Schlussendlich lagen wir alle auf- und übereinander und unsere Beine und Ärmer waren total verknotet. Gustav lag zu unterst und seine Beine hatte er angezogen. Georg auf ihm und hatte sein Arm unter Gustavs Rücken und ein Bein irgendwie in der Luft. Auf ihm lag totalverkrüppelt Tessa, ihre Arme waren irgendwie hinter dem Rücken und ein Bein hatte sie total verrenkt. Auf ihr Bill und ich. Bills Shirt hatte sich an meiner Halskette eingehängt und nun klebten wir irgendwie zusammen. Tom der zu oberst saß lachte sich Kaputt vor Schmerzen, da sein Bein irgendwie zwischen Tessa und Georg klemmte und sein Arm auch irgendwo eingeklemmt war.
„Auaaaa," schrieen alle durcheinander. Wir versuchten uns dann irgendwie zu lösen. Mir tat irgendwie nichts weh aber alle anderen hatten irgendwas.
„Ich habe den Kampf gewonnen, mir tut nichts weh," meinte ich und grinste. Den anderen war das im Moment total egal, sie klönten nur vor Schmerzen. Wir gingen hoch ins Bad um irgendetwas auf die verstauchten Gelenke zu schmieren. Bills Bauch war total mit Blauen Flecken übersäht.
„Bill warst du in eine Schlägerei verwickelt?," scherzte ich.
„Das tut Schweineweh," jammerte er.
„Du hast ja Tessa die hilft dir bestimmt bei der Heilung," meinten Tom und Georg wie aus einem Mund. Ich wüsste gerne wie viele Stunden am Tag Jungs an das eine denken..=P
Als jeder irgendwo einen Verband umgebunden bekam gingen wir raus an die frische Luft.
Da es ja Hochsommer war, war es richtig heiß und wir entschieden uns an den kleinen See, den Tom und ich einmal beim Spazieren entdeckt hatte zu gehen. Wir hatten richtig Spaß und waren ganz alleine. Bill hatte an den Beinen noch mehr Flecken als auf dem Bauch.
„Ich muss glaube ich morgen zum Fotoshooting einen Pulli anziehen, sonst sieht man ja die Flecken," meinte Bill. Wir, die ihm die Flecken gemacht hatten grinsten nur.
Als wir wieder im Hause Kaulitz waren bemerkten wir das wir richtig Braun geworden sind. Wir duschten nacheinander und zogen uns was geiles an, denn wir wollten zum Karaokeabend. Ich hatte noch ein Kleid bei Tom das zog ich an und borgte mir von Bill kurz den Kajal. Als alle nach waren gingen wir in die geschlagen volle Bar rein und setzten uns an einen Tisch. Das Thema vom Karaokeabend war Lovesongs. Wir bestellten uns 6 Red Bull und quatschten total lange, bis Bill plötzlich auf der Bühne stand und ein Lied von Nena trällerte. Es klang wie immer total geil und er bekam auch dementsprechenden Applaus. Tessa nahm die Blume die auf unserem Tisch in einer Vase stand und warf sie ihm zu.
„Die wollte ich eigentlich Tom zuwerfen!", meinte ich zu Tessa so laut dass es Tom hören konnte.
Dann grinsten alle drei.
„Keine Angst, ich kann schon noch eine Organisieren!", scherzte sie.
„Erspar dir die Arbeit, Tessa, heute wird nichts draus!", meinte Tom.
Als Bill wieder kam knutschten Tessa und er erst mal ne Runde. Georg und ich lachten nun miteinander über die, die auf der Bühne sich zum Affen sang.
„Zum Glück habe ich noch gewartet, sie anzumachen," meinte er. Ich grinste und meinte:
„Süss ist sie ja aber Singen ist nicht so ihre stärke," meinte ich.
„Na ja.. sie hat Spass dabei," meinte er, „Wenn ich mit der zusammen komme dann macht sie Bill noch Konkurrenz."
Ich zeigte ihm den Vogel und er grinste.


Kapitel 51



Es wurde langsam spät und da wir morgen alle früh raus mussten gingen wir nach Hause. Tessa, Gustav, Georg und ich schliefen aber trotzdem bei den Twins. Tessa und ich gingen auf dem Weg schnell zu uns nach Hause und holten unsere Schultaschen und neue Klamotten. Bei Tom und Bill zu Hause putzen wir alle die Zähne. Ich schlief bei Tom, Tessa bei Bill und Georg und Gustav klappten im Wohnzimmer das Sofa aus. Ich zog mir ein enges Shirt an und legte mich dann zu Tom ins Bett.
„Das hättest du dir gar nicht anziehen müssen," meinte Tom und grinste.
„ja das glaub ich dir," meinte ich und setzte mich breitbeinig auf ihn.
„Woww," brachte Tom noch heraus bevor wir in einem wilden Zungenkuss versanken.
Danach fasste mir Tom unters Shirt, da ich kein BH anhatte war ich danach nackt. Ich zog Tom ebenfalls sein Shirt aus und er küsste mich den Bauch hoch bis zu meinen Brüsten. Bei meinen Brüsten nahm er dann die Zunge ins Spiel und ich war richtig erregt. Ich küsste ihm den Bauch hinunter bis ich bei seinen Boxershorts ankam. Ich zog sie ihm aus und ging unter die Decke.. Was ich dann machte müsste wohl jedem klar sein!!^^
Wir stöhnten beide richtig laut, sodass es Tessa und Bill hörten.
„Seid mal leise," riefen sie genervt.
Als wir beide unser Shirt wieder angezogen haben und ineinanderverknotet im Bett lagen hörten wir Tessa und Bill stöhnen.
„Toll," meinte ich und grinste.
„Wahrscheinlich konnten sie sich vorher nicht konzentrieren weil wir zu laut waren," meinte Tom und wir fingen an zu lachen.
Bald darauf schliefen wir ein.Als ich am Montag morgen aufwachte war es gerade 06:00 und alle schliefen noch. Ich ging rüber in Bills Zimmer um Tessa zu wecken. Als ich am Bett war und sie wecken wollte, merkte ich das die beiden nackt waren. Ich weckte sie und meinte:
„Ach ihr armen, konntet ihr euch nicht mal mehr anziehen nach dem Sex."
„Sehr witzig," sagte sie total verschlafen und dann zogen wir uns beide an. Wir nahmen unsere Schultaschen und ein Sandwich das wir am Abend vorher vorbereitet hatten und gingen zu Schule.
Die letzte Stunde Sport fielen zum Glück aus. Ich war noch total müde, weil ich total wenig geschlafen habe. Ich ging zu mir nach Hause und schlief bis um 16:00, dann rief mich Tessa an die ebenfalls bis eben geschlafen hatte. Wir wollten Inlineskaten gehen und taten dies dann auch bis um 18:00. Als wir zu mir nach Hause fuhren sahen wir die Jungs schon von weitem vor meiner Haustür sitzen. Wir gingen alle zusammen rein und meine Mum kochte uns Milchreis und dazu gab es Apfelmus.
Nachdem wir gegessen hatten, gingen die Jungs und Tessa wieder und ich fing mal an zu packen für den Urlaub.

Der Rest der Woche verging wie im Flug.
Nun war Samstagmorgen und ich wartete im Wohnzimmer mit 2 vollen Koffern und einer vollen Tasche auf meinen Vater. Plötzlich klingelte es und vor der Tür standen Bill, Tom, Georg, Gustav und Tessa.
„Hey, was macht ihr denn hier, ich dachte ihr müsst zu einem Termin," fragte ich.
„Nicht das ich wüsste," scherzte Tessa, die die Frage nicht betraf.
„Schon, wir haben auch nicht lange Zeit, wir wollten nur schnell Tschüss sagen," meinte Bill. Ich nickte und darauf kam gleich mein Vater angefahren.
Ich holte meine Koffer im Wohnzimmer und ging raus.
Bill nahm mich als erster in den Arm und flüsterte mir ins Ohr:
„Tschüss, ich werde dich vermissen, kleine."
„Ich dich auch grosser," meinte ich und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
Als nächster umarte ich Georg ganz lange. Er wuchs mir in letzter Zeit auch immer mehr ans Herz. Danach kam Gustav dran, ihn drückte ich auch ganz dolle.
Dann kam Tessa dran, ich erinnerte sie nochmals daran das sie mir jeden Tag mind. eine SMS schreiben muss. Sie nickte und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Und als letzter kam Tom dran, das tat mir am meisten Weh...
2 Wochen ohne seine Nähe und Zärtlichkeiten, ich werde sterben.
Ich drückte ihn ganz lange und flüsterte ihm ins Ohr:
„Süsser pass auf dich auf, ich werde dich so verdammt vermissen."
„Süsse, ich weiss auch nicht wie ich 2 Wochen ohne dich zurecht kommen soll," flüsterte er darauf.
„ich liebe dich über alles auf der Welt."
„ich dich noch viel mehr!"

„Emiiiilyyyy, wir müssen los," rief mein Paps.
„Ja komme ja," zischte ich ihn an und gab Tom einen Leidenschaftlichen Zungenkuss.

Ich gab Papa meine Koffer und meinte bevor ich ins Auto stieg:
„Ich vermisse euch jetzt schon..!" Dann stieg ich ein.
Als ich im Auto war und wir los fuhren schrie ich noch:
„..Und schreibt mir mal."

Das alles kam mir gerade so vor als würde ich für ein halbes Jahr auf das andere Ende der Welt ziehen. Diese Menschen waren mir so verdammt ans Herz gewachsen in dieser Zeit, das konnte ich mir selber nicht vorstellen.
Als wir in der Villa meines Vaters ankamen bekam ich schon eine SMS...


Kapitel 52



Von Tom:

Hey Süsse, ich vermisse dich ganz doll.. Bist du schon angekommen...??

Das war ja wieder mal Typisch Tom, ich war gerade mal 30 Minuten von zu Hause entfernt und er fragt mich ob ich angekommen bin..
Ich schrieb ihm zurück

Hey Süsser, ich vermisse dich viel doller...
ja ich bin angekommen...( Bei meinem Vater zu Hause *g*)


Wenn das so weiter gehen wird, dann wir meine Handyrechnung dieses Jahr aber Sau teuer.
nach einer weiteren Stunde kamen wir dann endlich beim Flughafen an.
Wir stiegen ins Flugzeug ein und ich stöpselte mir nachdem ich mich hingesetzt hatte, erst mal meinem MP-3 Player in die Ohren. Die ganze Zeit hörte ich Musik bis wir endlich aussteigen mussten. Das Hotel stand gerade neben dem Flughafen und se sah einfach so geil aus. Es hatte ein grosses Hotel in dem wir Morgen-, Mittag- und Nachtessen würden, um dieses herum hatte es kleine Villen in einer von diesen würden wir dann wohnen meinte Papa. Den Strand sah man auch von hier und dass Wasser war ganz klar. Ich konnte nicht aufhören zu staunen und fand es hier irgendwie doch ganz schön. Im Hotel hatte es nur Deutsche.

Nach einer Woche, war ich schon richtig gebräunt und hatte auch schon 2 Supernette Mädels kennengelernt. Anja und Lisa hiesen sie und waren auch Zwillinge. Mit ihnen verbrachte ich die meiste Zeit meinen Ferien, und wir machten echten Schrott zusammen. Am Abend feierten wir mit einer Clique, die dort auch im Urlaub war und Tagsüber liefen wir zu 3. rum und machten echt lustige Sachen. Einmal machten wir ein Fotoshooting am Strand und Fotografierten uns gegenseitig mit meiner Fotokamera. Die Fotos wurden wirklich cool. Ein anderes mal gingen wir Schnorcheln.
Tom und Tessa schrieben mir wirklich jeden Tag mind. 1 SMS und brachten mich auf den neusten Stand.
Tokio Hotel kannte nun wirklich jeder, meinte Tessa.
Und Tom schrieb öfters das er voll im Stress sein, aber er hatte mir trotzdem immer geschrieben.
Auch Bill, Gustav und Georg haben mir öfter geschrieben.
Abends wenn ich alleine im Bett lag, vermisste ich Tessa, Gustav, Georg, Bill und Tom schon, am meisten Tom, aber zum Glück hatte ich Tagsüber ablenkung.
Als die 2 Wochen, nun schneller al erwartet, zu ende waren, tauschten Lisa, Anja und ich unsere Adressen aus und schworen uns dass wir uns schreiben würden.
Lisa und Anja kamen auch noch mit dem gleichen Flugzeug wie wir aber sie mussten dann weiter.
Als ich endlich wieder bei mir zu Hause in Loitsche ankam, freute ich mich riesig, Tom und die anderen wieder zu sehen. Denn die standen nun am gleichen Ort an dem ich sie verlassen hatte.
„Ach das ist aber nett das ihr immer noch hier seid und gewartet habt bis ich wieder zurück komme," scherzte ich.
Die anderen grinsten und nahmen mich in den Arm.
Ich fühlte mich einfach so geborgen bei meinen Freunden dass war unglaublich.
„So und jetzt kommt mal rein, das muss sich ja scheisse angefühlt haben, 2 Wochen hier zu warten," meinte ich und machte die Tür auf.
Nachdem wir uns in meinem Zimmer auf mein Bett geworfen haben, und ich mit Tom erst mal Speichel ausgewechselt habe (*g*) erzählte ich ihnen von meinen Ferien!!
Ich stellte ihnen Anja und Lisa vor, indem ich ihnen die Fotos zeigte die wir damals am Strand gemacht hatten.
„Die ist ja süß," meinte Tom als ich Anjas Foto zeigte. Ich verdrehte meine Augen und gab ihm einen sanften Schlag auf den Hinterkopf. Dann zeigte ich das nächste Foto, auf dem ich zu sehen war.
„Und die noch süsser," meinte Tom und grinste mich an. Dann zeigte ich ein Foto von allen 3en und Tessa fragte:
„Tom, was haben die auf dem Foto und Tessa gemeinsam?" Sie meinte mit die auf dem Foto Anja.
Tom grinste und schaute dann auf meinen Busen. Dass gab gleich nochmals einen Schlag auf den Hinterkopf.
„Was habt ihr mit dem gemacht als ich Weg war?," fragte ich die anderen und zeigte auf Tom.


Kapitel 53



Gleich darauf klingelte das Telefon und ich rannte runter um es zu holen, obwohl ich zu gern gewusst hätte was sie mit Tom gemacht haben.
„Emily Meinbühl"
„Hey Schatz, schon wieder aus dem Urlaub zurück?"
„Mama... ja bin eben zu Hause angekommen."
„Schön, ich wollte dir nur schnell sagen dass Sven und ich eine Woche länger bleiben?!"
„Ja schon Okay, Mum."
„Gut, dann bis nächsten Samstag. Ciao, meine Kleine und mach keinen Unsinn."
„Nene," meinte ich und legte auf.

Dann rannte ich voller Freude in mein Zimmer hoch und erzählte den anderen von meinem Telefonat.
„..Eine Woche Sturmfreie Bude," meinte ich und grinste.
Plötzlich meinte Bill:
„Tessa, Georg, Gustav und ich müssen dann mal los."
Tessa, Georg und Gustav schauten ihn verblüfft an, gingen dann aber doch mit ihm.
„Musst du nicht auch gehen?", fragte ich Tom nachdem die anderen verschwunden waren. Er überfiel mich mit einem Zungenkuss und fragte dann: „Ne wieso?"
Ich grinste und nun wurde mir klar warum die anderen gehen "mussten". Tom hatte sie wohl dazu überredet als ich telefonierte. Na ja.. war jetzt ja auch gut so, denn nun konnten wir dass machen was wir die letzten 2 Wochen nicht machen konnten.
Nachdem wir uns gegenseitig ausgezogen haben fragte ich: „Wollen wir Baden gehen?"
Er nickte und wir liefen zusammen knutschend ins Bad. Dort lies Tom Wasser ein und ich setzte mich auf den Waschbeckenrand. Nun kam Tom auf mich zu und machte mir einen Knutschfleck am Hals.
„Ich habe dich vermisst," hauchte er mir ins Ohr nachdem er mir den Knutschfleck gemacht hatte.
„Ich habe dich auch vermisst," meinte ich und machte ihm auch einen Knutschfleck.
„ich liebe dich, Süsse," flüsterte er.
„Ich liebe dich auch Süsser," flüsterte ich zurück.

Plötzlich bemerkte ich dass das Wasser am Badewannenrand über lief.
„Schatz ich glaube die Badewanne ist voll," meinte ich.
Er nahm mich auf den Arm und trug mich zur Badewanne, dann legte er mich sanft rein.
„Danke Schatz," meinte ich und zog ihn zu mir rein.
In der Badewanne hatten wir dann Sex.
Als wir nach einer Stunde dann mit ganz verschrumpelten Fingern und Zehen aus dem Wasser kamen schauten wir unsere Knutschflecke im Spiegel an.
„Die sehen sich verdammt ähnlich..," meinte Tom.
„Richtig so..Jetzt sieht wenigstens jeder dass wir zusammen gehören," meinte ich und gab ihm einen zarten Kuss.
Danach gingen wir in mein Zimmer und zogen uns wieder an. Nachdem wir angezogen waren ging Tom nach Hause, da er heute Abend noch einen Auftritt mit der Band hatte. Ich hingegen war total Kaputt und ging darum ins Bett.

Am nächsten Morgen wachte ich um 10:00 Uhr auf. Ich zog mich an und ging dann kurz an den Kiosk der eine Strasse von meinem zu Hause entfernt war. Es war nur ein kleiner Kiosk, aber die Zeitschriften die ich las die hatte er immer. Ich war ja auch Stammkundin.
„Na Emily, jetzt kannst du nicht mehr so viel mit Bill, Tom, Gustav und Georg unternehmen," meinte Enzio, der Kioskbesitzer. Ich schaute ihn komisch an, ging dann aber ohne eine Antwort auf die Frage zu geben in die Ecke mit den Teenzeitschriften.
Was ich nun sah haute mich von den Socken. Auf jeder Zeitschrift waren Tokio Hotel auf der Titelseite. Ich war doch nur 2 Wochen weg und jetzt sind Tokio Hotel schon auf der Titelseite der Bravo u.s.w. War ja krass, Wieso haben die mir denn Gestern nichts davon erzählt? Na wartet ihr werdet was erleben, nicht mal Tessa hatte es mir gesagt =(. Jetzt verstand ich auch was Enzio mir damit sagen wollte. Na ja, im Nachhinein ist man immer schlauer. Ich kaufte mir dann die Zeitschrift mit den meisten Postern von Tokio Hotel drin. Die konnte ich ja dann Tessa schenken, die würde sich bestimmt darüber freuen. Das von Tom würde ich mir aber aufbewahren.


Kapitel 54



Ich bezahlte bei Enzio und ging ruckartig nach Hause. Während dem Frühstück las ich mir die Berichte von Tokio Hotel durch.
Dann rief ich Tessa an, da ich Gestern gar nicht mit ihr alleine Sprechen konnte.

„Tessa Steiner."
„Hey Tessa, ich hab mir heute die Popcorn gekauft."
„Ist ja geil, und hast du unsere Jungs gesehen, die sehen doch richtig Hammer aus."
„Ja ich hab sie gesehen und habe fast einen Herzstillstand bekommen."
„Wieso dass denn, die sehen doch gut aus."
„Hallo?? Ist irgendwie ein komisches Gefühl wenn seine besten Freunde auf den Titelseitenden Lieblingszeitschrift zu sehen sind. Wieso hast du mir nichts davon erzählt?"
„Hab ich doch, ich hab dir jeden Tag eine SMS geschrieben und dir davon erzählt."
„Können sie jetzt überhaupt noch auf die Strasse, jetzt kennen sie doch alle!?"
„Ne, sie werden überall hin mit dem Auto gefahren."
„Echt krass, vor 2 Wochen standen schon ein paar Fans vor ihren Türen, aber das waren die von der Umgebung. Ich will gar nicht wissen wie viele es jetzt sind."
„Na ja schon ein paar mehr." scherzte Tessa.
„hast du Bock vorbei zu kommen?," fragte ich.
„Sorry, aber meine Mum und ich gehen heute einkaufen für meine Geburtstagsparty."
„Du hast doch erst in einem Monat Geburtstag?"
„Ja aber die Party ist doch schon in 2 Wochen,"
„Das bringt Unglück wenn man zu früh feiert."
„Ich weiss aber Bill, Tom Gustav und ich feiern alle zusammen."
„Na Danke, dass ich das auch mal mitkriege. ."
„Bitte, du hast ja noch 2 Wochen Zeit für die Geschenke."
„Ihr habt ja mich, das ist ein Geschenk genug," scherzte ich, „viel Spaß mit deiner Mum und kauf genug Sweppers."
„ja ja, Ciao Süsse."

Irgendwie kam es mir so vor als wäre ich mind. 1 Jahr weg gewesen. Sie haben ja in diesen 2 Wochen mehr erlebt als ich in einem Jahr.
Ich legte auf ging hoch um mir die Zähne zu putzen und überlegte mir dabei was ich Gustav, Tom, Bill und Tessa schenken sollte. Ich hatte keinen Blassen. Jetzt putzte ich mir sicher schon 10 Minuten die Zähne und wusste immer noch nicht was ich den 4en schenken sollte. Ich spuckte die Zahnpasta raus und spülte meinen Mund, dann ging ich in mein Zimmer und setzte mich an meinen Schreibtisch. Ich kritzelte auf ein Blattpapier, aber mehr als Herze in denen TOM stand kam nicht heraus. Ich ging runter ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher an. Es lief gerade "Einsatz in vier Wänden". Da kam mir die Idee. Meine Mum meinte doch mal das ich dieses Haus mit 17 erben würde, und alleine wäre das Todlangweilig.
Tessa die auch nicht gerade blendend mit ihren Eltern klar kam, wäre sicher froh wenn sie so schnell wie möglich ausziehen könnte. Ich rannte in mein Zimmer und nahm mir Stifte und ein Blatt Papier. Dann bastelte ich ihr einen Gutschein für eine WG mit mir. Nach einer Stunde war ich dann nach weiteren 3 mal beginnen endlich fertig.
„Sieht doch gar nicht mal so schlecht aus!",sagte ich zu mir selber.
So jetzt fehlten nur noch Bill, Tom und Gustav.
Ich nahm den nächsten Bus in die Stadt und ging dort dann gleich in den Lieblingsladen von Bill und Tom. Für Tom kaufte ich ein 2 Nummern zu Großes Shirt auf dem Spermas waren. Ein Sperma war umkreist und ein Pfeil zeigte drauf auf dem ICH stand. Dazu kaufte ich ihm noch eine weite Boxershorts.
Bill kaufte ich ebenfalls ein Shirt, dieses hatte allerdings einen Totenkopf drauf und dazu eine Lederjacke, die er, wenn ich mich rech erinnere schon immer mal wollte.
So jetzt musste ich nur noch was für Gustav haben. Ich kaufte ihm 2 PC Spiele und eine 50er Packung von diesen Speziellen Geldmünzen die man in die Kickerkasten in seinem Lieblingsspielclub einwerfen konnte.
Nachdem ich wieder zu Hause angekommen war, packte ich alle Geschenke ein und war ganz froh dass ich die Geschenke schon zusammen hatte. Denn Morgen würde die Schule wieder losgehen und dann hatte ich echt keine Zeit mehr.
Ich zog mir bevor ich ins Bett ging noch eine Schnulze rein und ging dann mit Toms Boxershorts schlafen.


Kapitel 55


2 Wochen später....

Es war kurz vor 18:00 Uhr und ich machte mich mit meinen Geschenken auf zu Tessa, denn bei ihr sollte heute Abend die Party statt finden. Als ich vor ihrer Haustür stand hörte ich sie schon fluchen. Ich ging ohne zu klingeln rein und musste erst mal laut loslachen. Tessa stand im Wohnzimmer auf einem Stuhl und wollte die Discokugel an der Decke anmachen, doch irgendwie war sie zu klein und kam nicht hoch.
„Lach nicht so doof," schimpfte sie.
„Kann ich dir helfen," fragte ich.
„Doofe Frage," meinte sie, stieg ab dem Stuhl und drückte mir die Discokugel in die Hand, „Hier, die kannst du gleich mal befestigen , ich quäl mich schon viel zu lange mit der rum."
Ich stieg auf den Stuhl und machte sie ohne Probleme an der Decke an.
Als ich vom Stuhl stieg fragte ich:
„Wann kommen denn die anderen?."
„Gustav, Georg, Bill und Tom kommen so um 19:00 und die Gäste um 19:30," antwortete sie.
„Okay," meinte ich und dann bereiteten Tessa und ich noch die letzten Sachen vor. Danach gingen wir hoch und duschten, dann zogen wir uns was cooles an. Kurz vor 19:00 wurden wir dann fertig.
„Ich hab Hunger," sagten wir wie aus einem Mund. Wir bestellten uns 2 Pizzas und setzten uns vor die Glotze. In diesem Moment klingelte es. Wir weigerten uns beide aufzustehen, da wir so kaputt waren. Ich musste dann aber doch nachgeben, da es Tessa nach dem 4. mal klingeln immer noch nicht tat.
Im Türrahen standen Gustav und Georg.
„Hey ihr beiden," meinte ich und nahm die beiden in den Arm.
„Bill und Tom wollten sich noch hübsch machen, sie kommen dann nach," meinte Georg.
„Hier riecht es nach Pizza," meinte Gustav und schnüffelte Richtung Wohnzimmer. Ich versuchte ihn noch aufzuhalten doch er hatte schon ein Stück in von meiner Pizza in seinem Mund. Wenig später hatte auch Georg ein Stück genommen. Nun musste ich noch eine Pizza bestellen.
„Für mich und Gustav auch noch eine," meinte Georg als ich dem Pizzaservice anrief.
Die Pizzas kamen und wir aßen sie.
Als wir fertig waren klingelte es, aber es waren nicht Tom und Bill sondern schon die ersten Gäste.
Es kamen immer mehr aber Bill und Tom waren immer noch nicht da. Und dann endlich als die Gäste schon langsam ungeduldig wurden trafen sie ein.
„Sogar zu eurer eigenen Gebparty kommt ihr zu spät," meinte Georg und schüttelte belustigt den Kopf.
„Ihr wisst ja... Bill," entschuldigte sich Tom und gab mir einen Kuss.
„Ja ist klar.. einer muss ja Schuld sein," meinte Bill und gab Tessa einen Kuss.
Dann gingen wir ins Wohnzimmer und die Party kam richtig in Stimmung.
Ich tanzte dieses mal nicht so viel, da ich vom vorbereiten Kaputt war. Tom und ich hängten auf dem Sofa rum und knutschten zusammen.
„Hab ich dir eigentlich heute schon gesagt das du gut aussiehst?," fragte ich Tom.
„Nein darauf warte ich noch," meinte Tom und grinste.
„Du siehst Hammer aus, Schatz!," meinte ich.
„Danke du auch," hauchte er, denn nun waren seine Lippen schon auf meinem Dekollete.
„Tom nicht hier," stoppte ich ihn. Er machte einen Schmollmund und meinte dann:
„Dann halt oben?!"
„Das ist deine Gebparty und du hast nichts besseres zu tun als mit Em zu Pimpern," meinte Georg der neben uns saß.
„Siehst du hier irgendwo Tessa und Bill, die sind sicher schon lange oben," meinte Tom zurück.
„Heute Abend," flüsterte ich Tom ins Ohr und ging mir eine Red Bull holen.
Die Party war Richtig schnell um und nachdem alle gegangen waren kamen auch Bill und Tessa runter.
„Das ging ja lange..," meinte Tom und bevor er weitersprechen konnte gab ich ihn einen Knuff.
„So wo sind die Geschenke," fragten danach Bill und Tom.
Georg und ich schleppten unsere Geschenke her und sie packten sie dann aus. Tessa freute sich wirklich riesig über mein Geschenk, ich meinte:
„Ich habe schon die Poster von den Jungs aufbewahrt, die nehmen wir dann als Tapete." Dann lachten wir alle los.
Tom und Bill zogen die Kleider die ich ihnen geschenkt hatte gleich an. Gustav konnte es auch kaum erwarten in die Halle zu gehen und zu Kickern.
Von Georg bekamen sie auch voll coole Geschenke, die bestimmt schön Teuer waren.
Tessa schenkte er das Puma Jamaika Parfüm, das war unser Lieblingsparfüm. Da er wusste dass das auch mein Lieblingsparfüm war, schenkte er Tom Puma Jamaika Men.
Bill schenkte er einen Gutschein und 3 Kajale. Gustav ein Cap und ein Shirt. Gegenseitig schenkten Bill, Tessa, Tom und Gustav sich auch noch ein paar kleine Sachen.
„Wollt ihr heute hier pennen?," fragte Tessa.
„Okay, aber nur wenn Tom und ich das Gästezimmer bekommen!," meinte ich und grinste Tom an.
„Dann bekommen Tessa und ich aber Tessas Zimmer," meinte Bill.
„Und wir??," fragten Gustav und Georg.
„Ihr konntet ja schon während der Party, also lasst Gustav und Georg gefälligst bei euch schlafen," befahl Tom es Tessa und Bill. Bill und Tessa sagten nichts.
„Ja schon klar, dann müssen wir halt wieder einmal mehr auf dem Sofa schlafen, Jutschel," meinte Georg.
„Ja aber nur dass das klar ist. Das bekommt ihr dann mal alles zurück," meinte Gustav.
Bill, Tessa, Tom und ich grinsten.
Wir gingen hoch und machten uns Bettklar.
Tom und ich hatten in der Nacht noch 6 mal Sex und Tessa und Bill bestimmt auch so viel mal...


Kapitel 56

Nun war der 3. Januar. 2006 (Samstag (Richtig war es Dienstag =)))


Bill, Tom, Gustav und Georg haben im Herbst durch ganz Deutschland getourt.
Sie konnten nun nur 1 mal im Monat etwas mit und uns unternehmen, denn ihr Terminkalender war ganz voll. Doch heute war der eine Tag in diesem Monat und ich freute mich Richtig das ich Tom und die anderen endlich mal wieder in meine Arme schließen konnte. Tessa kam heute morgen ganz früh zu mir denn sie konnte es auch kaum erwarten die Jungs wieder zu sehen. Gleich darauf klingelte es und wir stürmten zur Tür. Ich rannte Tom in die Arme und Tessa in die von Bill. Am liebsten wollte ich ihn gar nicht mehr loslassen. Es war so ein hammer Gefühl ihn in meiner Nähe zu haben. Er roch nach dem Puma Jamaika Parfüm.
„Du riechst gut, Süsser," flüsterte ich.
Ich lies ihn dann aber doch mal los und nahm dann auch Gustav, Bill und Georg in den Arm.
Wir setzten uns ins Wohnzimmer. Ich lag zwischen Toms Beinen und lehnte gegen sein Brustbein. Wir quatschten sicher 3 Stunden über alles was wir so in der Zeit Erlebt haben. Dann gingen Tom und ich hoch in mein Zimmer um alleine zu sein.
„Ich habe dich so verdammt vermisst," meinte er und schloss die Tür ab.
„Ich habe dich auch voll vermisst," meinte ich und er zog mir mein Shirt aus.
Ich zog ihm auch sein Shirt aus und dann seine Hose. Er hatte die Boxershorty an die ich ihm geschenkt hatte. Doch das interessierte mich im Moment nicht. Er zog mir auch meine Hose aus und grinste mich dann an. Ich schaute an mir runter und bemerkte das ich seine Boxershorts, die ich immer zum schlafen anhabe, anhatte. Aber seid dem ich Tom nur 1 mal im Monat sah, trug ich die immer bei mir.
„Du musst die wieder mal anziehen, sie riecht nämlich mehr nach mir als nach dir," flüsterte ich. Er nickte und dann hatten wir Sex.
Ich genoss es in vollen Zügen. Der Sex war ganz anders als sonst. Viel intensiver. Wir genossen es beide viel mehr, da wir ja nur noch 1 mal im Monat Sex hatten. Dafür war er viel schöner, als sonst.2 Stunden später meinte Tom dann: „Heute ist ein ganz spezieller Tag."
„Hab ich was verpasst?!"
„Was war genau vor einem Jahr passiert?," fragte er.
Ich grinste ihn an und sagte dann: „Du hast mich gefragt!"
„Hast du das etwa vergessen?"
„Öhm, nicht direkt, also ich vergiss ja solch Sachen nie.."
Tom kitzelte mich nun so doll aus dass ich fast in die Hose machte.
„ja ich gebe es ja zu..," gab ich mich geschlagen.
„Ich hab dir aber kein Geschenk," meinte er dann.
„Scheiss drauf, du bist Geschenk genug," meinte ich und knabberte an seinem Ohrläppchen.
„Wollen wir nicht mal wieder runter?", fragte Tom. Ich nickte.Bevor wir runter gingen zog sich Tom meine Boxershorts an. Als wir dann Händchenhaltend runter gingen, mampften die anderen Lasagne.
„Was fällt euch ein ohne mich Lasagne zu essen?," fragte ich sie spielerisch wütend.
„Rate mal auf wen wir über 1 Stunde gewartet haben," meinte Bill.
Ich grinste und wir setzten uns dann an den Tisch.

Um 20:00 mussten die Jungs los. Tom zog sich bei mir oben noch schnell seine Boxershorty an und gab mir meine die von ihm war...=P
„Jetzt riecht sie wieder richtig gut," meinte ich und legte sie unter mein Kopfkissen.
Er grinste und dann mussten wir uns von einander verabschieden.Tessa und ich entschlossen uns in die Disco zu gehen!
Wir schminkten uns und zogen uns was kurzes an und dann konnte es losgehen.
Es hatte heute richtig geile Leute in der Disco und Tessa und ich machten uns auf die Tanzfläche.
Ein total süßer Junge sprach mich an.
„Hey meine Süsse."
„Hey."
„Ich bin Nico und du?"
„Emily."
„Alleine hier?"
„Nö, mit meiner Freundin."
„Also bist du noch zu haben?!"

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